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Dein sanfter Weg aus der Angst

Wenn Angst den Körper übernimmt

Vielleicht erlebst du es so:
Dein Herz beginnt plötzlich zu rasen, die Brust wird eng, die Atmung flach oder schnell.
Dein Körper zittert, dir wird schwindelig oder du hast das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen.
Und egal, wie sehr du versuchst, dich „zusammenzureißen“ – es gelingt nicht.

Das liegt nicht daran, dass du schwach bist.
Sondern daran, dass Angst die Sprache des Unwillkürlichen und des Unbewussten spricht und mit dem Kopf nicht zu kontrollieren ist.
Genau deshalb fühlt sich Angst oft so mächtig an.

In meiner Therapie verbinde ich Atemtherapie und Hypnose, weil sie dieselbe Sprache sprechen wie die Angst:
die Sprache des Unbewussten und des Unwillkürlichen.

Die körperlichen Symptome von Angst und Panik entstehen unwillkürlich und werden vom autonomen Nervensystem gesteuert.
Die gute Nachricht ist:
Über unsere Atmung können wir dieses System beeinflussen, beruhigen und wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen
sanft, von innen heraus.

 

Ein Nervensystem im Dauer-Alarm

Durch wiederholte Angst gerät das autonome Nervensystem immer häufiger in den Stressmodus:
Kampf, Flucht oder sogar Starre.
Mit der Zeit verlernt es, wieder in Ruhe und Sicherheit zurückzufinden.

Man kann sich das vorstellen wie einen Muskel:
Wird er nicht genutzt, wird er schwächer.
Genauso verliert auch das autonome Nervensystem die Fähigkeit, sich schnell zu regulieren.

Mit der Atemtherapie können wir das autonome Nervensystem gezielt trainieren, wie einen Muskel.
Es kann wieder lernen, in einen Zustand von Ruhe, Sicherheit und innerer Stabilität zu wechseln.

 

Warum Hypnose so tief wirkt

Die körperlichen Angstsymptome werden durch tief im Unterbewusstsein verankerte Muster ausgelöst.
Viele davon entstehen früh im Leben, manchmal schon in der Kindheit, und laufen automatisch ab, ohne dass wir sie bewusst steuern oder vollständig verstehen können.
Deshalb ist es häufig so schwierig, mit dem Verstand allein eine Ursache zu finden.

In der Hypnose haben wir Zugang zum Unbewussten.
So können alte Muster behutsam verändert werden – ohne Druck, ohne erneutes Überfordern.

 

Mein Ansatz

Atemtherapie und Hypnose sprechen dieselbe Sprache wie die Angst.
Nicht die Sprache des Denkens, sondern die Sprache des Körpers und des Unbewussten.

Diese Verbindung ist das Herzstück meiner Arbeit.
Sie ermöglicht eine tiefe und nachhaltige Veränderung auf eine sanfte und sichere Weise.

Du musst nicht gegen deine Angst kämpfen.
Dein Nervensystem darf wieder lernen, dass es sicher ist und zur Ruhe zu kommen.

 

Bei Angst gerät das autonome Nervensystem in Alarm.
Die Atmung kann sich dabei 2–3-mal beschleunigen, und der Puls steigt oft auf 120–160 Schläge pro Minute.
Über den Atem können wir das Nervensystem beruhigen.
Es ist lernfähig und kann Schritt für Schritt wieder Sicherheit und Ruhe im Körper erfahren.

3
mal schnellere Atmung
160
Pulsschläge / Minute
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